Dieter "bornzero" Bornschlegel - psychedelic freestyle sologuitar performance
 
"Gaaanz lange ist es her, da war ich Gitarrist von GURU GURU und ATLANTIS, und avancierte in den 70ern  deswegen sogar mal zu den besten Rockgitarristen in unserem Land. Heute versuche ich auf der Akustikgitarre und selbstentwickelter Spieltechnik meinen eigenen Kosmos aus tanzbaren Pop Songs mit Space und Raum für Improvisationen zu erfinden"
fasst Dieter Bornschlegel seine musikalische Karriere zusammen.
 
Er sitzt passgenau zwischen allen Stühlen (Kultur News!) und ist der Mann mit dem ganz eigenen Kopf' (Rolling Stone) 'psychedelic freestyle guitar' nennt der Marburger Gitarren Virtuose, Sänger und Songschreiber DIETER BORNSCHLEGEL seine elektroakustische Soloperformance.
 
Der ehemalige Gitarrist von GURU GURU und INGA RUMPF, der bereits in den 70ern in den Pop Polls zu den besten Rockgitarristen avancierte, nimmt uns mit seiner einzigartigen Spieltechnik, oft an der Grenze des Machbaren, zwischen Tekkno und Jazz, Rock und Weltmusik, auf die Reise durch seinen eigenwilligen Kosmos aus tanzbaren Pop Hymnen mit abenteuerlich schönen Melodien und Raum für Improvisationen.

Dieter Bornschlegel - Back 2 Paradise - Live

Mit Dieter Bornschlegel kommt ein Urgestein der deutschen Rockmusik nach Kleefeld, der in seiner Karriere mit zahlreichen Größen des Deutsch- und Krautrock zusammen auf der Bühne oder im Studio war.
Zur Verdeutlichung einige Auszüge aus WIKIDEPIA.  

Dieter „bornzero“ Bornschlegel (* 26. Januar 1954 in Dortmund) ist ein deutscher Rockgitarrist, Sänger, Komponist und Texter.

Leben
Bereits 1966, im Alter von zwölf Jahren, spielte Bornschlegel, der seit seinem siebten Lebensjahr Gitarre übte, sein erstes öffentliches Konzert mit der Dortmunder Band „The Dead Cops“ (später „Prestige“) gemeinsam mit seinem Bruder Josef Bornschlegel (Bass).

Nach einer unvollendeten Lehre als technischer Zeichner arbeitete er unter anderem als Tierpfleger im Dortmunder Tierpark. 1970/71 studierte er am Konservatorium Dortmund.

Mitte 1971 bis 1974 war er Mitglied der Hamburger Band Atlantis. Von 1976 bis 1979 und später noch einmal zwischen 1994 und 1997 stand Dieter Bornschlegel mit der Krautrockband Guru Guru auf internationalen Bühnen. Von 2001 bis 2005 versuchte er sich mit "Dein Schatten" im Alleingang an einem Gothic-/Industrialprojekt.

Bornschlegel lebt in Marburg und konzertiert derzeit mit einer elektroakustischen Soloperformance. Darüber hinaus unterrichtet er Gitarre und gibt Trommelkurse an einer Musikschule in Fronhausen.

Diskografie
Unvollständige Auswahl:

  • Atlantis: It's Getting Better (1973)
    Guru Guru: Wah Wah (1995)
  • Bornschlegel: Turbolance (1997)
  • Dein Schatten: Das Ewige Eis (2001)
  • Dein Schatten: Propheten (2003)
  • Dieter bornzero Bornschlegel: Live im Clubhaus (2015)

Atlantis
wurde im Spätsommer 1972 von Inga Rumpf (Gesang), Jean-Jacques Kravetz (Keyboard) und Karl-Heinz Schott (Bass) gegründet. Diese Musiker spielten zuvor bei der Band Frumpy. Zur Gründungsbesetzung zählten darüber hinaus Gitarrist Frank Diez und Schlagzeuger Curt Cress (ehemals bei der Band Emergency).
Nach einigen Live-Auftritten in Deutschland wurde in den Studios von Island Records in London die erste LP produziert, die speziell in den USA großen Anklang fand, wo man Rumpfs bluesorientierte Stimme schätzte. Diez und Cress verließen nach den Aufnahmen die Band.
Für eine vierwöchige Tour durch England mit Procol Harum und Traffic stießen George Meier als Gitarrist und Udo Lindenberg als Schlagzeuger zu Atlantis. Diese wurden nach der Tour durch Dieter Bornschlegel (ehemals bei der Band Traumtorte) und Ringo Funk (ehemals bei Jeronimo) ersetzt, mit denen dann die zweite LP It's Getting Better (1973) eingespielt wurde.
Am Ende des Jahres 1973 rangierte die Band unter den drei beliebtesten Gruppen der Leserschaft des damals bedeutenden Fachblattes Musikmarkt.

Guru Guru
Guru Guru
ist eine deutsche Krautrockband. Sie gilt als bedeutender Vertreter des Genres in den 1970er Jahren.

 Bandgeschichte
Die Band wurde 1968 als „The Guru Guru Groove“ von dem Schlagzeuger Mani Neumeier, dem Bassisten Uli Trepte und dem Gitarristen Eddy Naegeli (im Dezember 1968 durch Herbert Sax und ab März 1969 durch Jim Kennedy ersetzt) gegründet. Schlagzeuger und Bassist kamen aus dem Free-Jazz-Umfeld. Neumeier hatte bereits gemeinsam mit Trepte über Jahre mit der Pianistin Irène Schweizer gearbeitet.
1968 spielte die Band elektrisch verstärkte, „spacig“ experimentelle (Rock-)Musik. Zu ihren Einflüssen gehörten damals Jimi Hendrix, Frank Zappa, The Who, The Rolling Stones und Pink Floyd.
Von 1968 bis 2014 gaben Guru Guru ca. 3.300 Konzerte in Europa, aber auch in Japan, USA oder Indien (Stand 12/2014) und wurden in Hunderten von Radiosendungen vorgestellt.

Musiker
Die Zusammensetzung der Band veränderte sich im Laufe ihres Bestehens unzählige Male, was durch die zentrale Rolle von Mani Neumeier bedingt ist, der einst sinngemäß in einem Interview gesagt hatte, dass er nicht Schlagzeug spiele, sondern Orchester.
In den frühen 1970er Jahren gehörte der Gitarrist Ax Genrich länger zur Stammbesetzung, Mitte der 70er stiegen der Gitarrist und Saxophonist Roland Schaeffer (Brainstorm), Yogi Karpenkiel (Kollektiv) und „Sepp“ Josef Jandrisits (Mashuun) ein.
Ende der 70er gehörten u. a. Dieter Bornschlegel (vormals Atlantis, nun Dein Schatten), Peter Kühmstedt, Ingo Bischof und Hellmut Hattler von Kraan zur Gruppe. Außerdem wichtig waren Butze Fischer († 2002; von Embryo) und Bruno Schaab (Night Sun).

 

 

 

 

DAISY & HER FARM - Harfe & Gesang
Am Dienstag, 20. Februar  2018 um 20.00 h in der Aula der Alice Salomon Schule
30625 Hannover Kleefeld, Kirchröder Straße 13

Daisy and her farm ist das Soloprojekt der Harfenistin Cordula Poos („poco piu“). Sie singt und spielt
eigene Songs und Arrangements persönlicher Liebhaberstücke aus den Bereichen Pop, Jazz und Chanson.
 Die Konzertharfenistin Cordula Poos studierte Musik an der UdK Berlin, in Brescia (Italien) und Würzburg. Neben klassischen Engagements an Sinfonie- und Opernorchestern und im Bereich der Kammermusik sucht sie beständig nach genreübergreifenden Projekten in denen sie ihr Instrument anders einsetzen und neu entdecken kann. Zusammen mit dem afrokubanischen Percussionisten Markus Reich gründete sie 2006 die Band “poco piu”.
 Seit 2013 beschäftigt sie sich im Rahmen ihres Soloprojekts „Daisy and her Farm“ mit Harfe und Gesang. Ihre erste CD „Daisy and her farm“ erschien im Juni 2014.

Cordula Poos hat uns bereits 2016 in mit ihrer Musik begeistert. Nun kommt se erneut nach Kleefeld, um ihre neuen Arrangements und Songs vorzustellen.
Wir freuen uns auf eine sympathische Musikerin mit einem ungewöhnlichem Instrument

Alle Konzerte in der historischren Aula der Alice-Salomon-Schule, Kirchröder Str. 13, 30625 Hannover.
Konzertbeginn 20.00 Uhr, die Bar öffnet um  19.30.  Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Künstler wird gebeten.

Unsere Künstler sind jung und in Deutschland noch nicht bekannt. Aber sie musizieren auf hohem Niveau. Lassen Sie sich von den YouTube - Videos bei den einzelnen Veranstaltungsankündigen überzeugen!

Bürgerverein Kleefeld e.V.

Senator-Bauer-Str. 41

30625 Hannover

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